Wohnmobil m. Alkoven


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Portugal ist ein überaus beliebtes Reiseland. Mit Lissabon und Porto gibt es sehenswerte Metropolen. Nördlich von Lissabon gibt es riesige Wellen und ideale Bedingungen für Surfer und Wellenreiter. Das Hinterland von Porto bietet dagegen mit grünen Bergen, wildromantischen Schluchten und dem weiten Douro-Tal beste Bedingungen für einen gelungenen Wander- und Aktivurlaub. Dagegen finden Sie an der Algarve weite Sandstrände, markante Felsformationen und urige Fischerdörfer. Da Portugal im Vergleich zu anderen südeuropäischen Ländern relativ klein ist, lassen sich fast alle Highlights in nur einem Urlaub mit dem Wohnmobil bereisen. Und mit dem ADAC Preisvergleich finden Sie mit wenigen Klicks den besten Preis für Campingfahrzeuge in Portugal. Für ADAC Mitglieder ist die Miete für Portugal Wohnmobile noch einmal günstiger, wenn Sie über den ADAC buchen. Bitte beachten Sie, dass sich die verschiedenen Vermieter für Wohnmobile in Portugal in Ausstattung und inkludierten Leistungen unterscheiden können.
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Angebot gefunden am 13.08.2026, 05:20h. Die angezeigten Preise unterliegen tagesaktuellen Preisschwankungen. Bei der Abfrage der verfügbaren Angebote in Echtzeit kann es zu Preisänderungen durch den jeweiligen Anbieter kommen.
Entdecken Sie mit dem ADAC und TUI CAMPER ein exklusives Angebot für Ihre Wohnmobilreise durch Portugal. Qualität und Zuverlässigkeit stehen dabei an erster Stelle, um sicherzustellen, dass Ihre Portugal-Reise unvergesslich wird.
Als ADAC Mitglied profitieren Sie von einem umfassenden Vergleich von Wohnmobilen in Portugal. Genießen Sie exklusive Vorteile, die Ihre Reise noch angenehmer gestalten. Wir setzen auf eine transparente Darstellung von Preisen und Leistungen, ohne versteckte Kosten.
Entscheiden Sie selbst, welches Wohnmobil Ihren Bedürfnissen bei Ihrem Portugal-Urlaub entspricht. Unsere große Auswahl an Fahrzeugen, Mietstationen und Einwegmöglichkeiten ermöglicht es Ihnen, Ihren Urlaub ganz nach Ihren Wünschen zu gestalten.
Entdecken Sie erstklassige Wohnmobilangebote in Portugal von den renommierten Vermietern McRent und Rent Easy. Beim ADAC finden Sie ausschließlich Wohnmobilvermietungen, die für ihre Qualität und Erfahrung bekannt sind. Die Mietfahrzeuge erfüllen höchste Standards, um Ihnen eine komfortable und sorgenfreie Reise zu ermöglichen. Beide Vermieter bieten eine vielfältige Flotte mit gut ausgestatteten Fahrzeugen, die nicht älter als zwei Jahre sind.
Wenn Sie Portugal als Reiseziel ausgewählt haben, nehmen Sie in der Regel das Flugzeug. Als Zielflughäfen bieten sich sowohl Faro an der Algarve im Süden als auch die Metropolen Porto und Lissabon an der Westküste an. Vor Ort gibt es jeweils Stationen unserer Wohnmobilpartner. Für den Transfer zum Hotel, falls Sie noch einen Aufenthalt eingeplant haben oder Ihr Wohnmobil erst am nächsten Tag in Empfang nehmen, stehen Ihnen verschiedene Transportmöglichkeiten zur Verfügung, darunter Mietwagen - ebenfalls buchbar über den ADAC - öffentliche Verkehrsmittel, Shuttleservices und Taxis. Alternativ können Sie selbstverständlich auch mit dem eigenen Auto anreisen. An den Stationen der Wohnmobilvermietungen gibt es in der Regel Parkplätze, auf welchen Sie Ihren PKW für die Dauer der Wohnmobilmiete abstellen können.
Die Campingstruktur in Portugal ist gut ausgebaut, von Campingplätzen mit Grundversorgung bis hin zu luxuriösen Einrichtungen findet man überall im Land schnell eine Unterkunft. Auch wenn das kleine Land bei Touristen sehr beliebt ist, ist man abseits der großen Städte sehr entspannt unterwegs. Wir zeigen Ihnen alles Wichtige für den nächsten Wohnmobilurlaub in Portugal und geben praktische Tipps für Ihren Campingtrip.
In Portugal gibt es mehr als 150 größere Campingplätze, die über das gesamte Land verteilt sind. Die Campingplatzdichte ist jedoch in den beliebten Urlaubsregionen wie der Algarve oder dem Alentejo littoral höher als in anderen Gebieten. Die Ausstattung der Campingplätze reicht von schlicht bis luxuriös. Einfache Plätze verfügen über alles Nötige fürs Campen wie Stromanschluss, sanitäre Anlagen und Küchenbereiche. Die komfortablen Campingparks sind mit Pools, Restaurants ausgestattet. Meist ist auch ihre Lage außergewöhnlich. Die Preise für das Campen auf den größeren Campingplätzen sind günstiger als in Frankreich oder Spanien und starten schon bei 15 Euro pro Nacht für zwei Personen inklusive Wohnmobil. Aufgrund der hohen Nachfrage vor allem in den Sommermonaten sollten Sie Ihren Wohnmobilstellplatz in den Top-Regionen wie der Algarve vorher reservieren. Viele Plätze sind für den Sommer schnell ausgebucht.
Eine günstige Variante zum privat betriebenen Campingplatz ist das sogenannte „Camping Municipal“. Dabei handelt es sich um schlichte Stellplätze, die von Gemeinden bereitgestellt und unterhalten werden. Die Plätze sind nicht für längere Campingurlaube, sondern nur für einen oder zwei Tage gedacht. Gegen eine geringe Gebühr oder oftmals kostenlos können Sie dort übernachten, um dann wieder zum nächsten Ziel aufzubrechen. Auch wenn die langen Strände und das abseits von größeren Städten oder touristischen Zentren dünn besiedelte Land einladend erscheinen, ist Wildcampen in Portugal streng verboten. Das gilt auch für das Übernachten im Wohnmobil auf Parkplätzen oder Raststätten. In Urlaubsregionen wie der Algarve, in der Großregion Lissabon oder gar in Nationalparks riskieren Sie Strafen von bis zu 1.500 Euro, wenn Sie wild campen.
In kleineren Ortschaften kann es sich lohnen, Privatpersonen zu fragen, ob Sie für eine Nacht mit dem Camper auf deren Grundstück bleiben können. Die Einheimischen sind sehr freundlich und geben gerne auch Tipps, die Sie nicht in Reiseführern finden.
Portugal ist im Vergleich zu Spanien oder Frankreich deutlich kleiner. Somit wäre es möglich, das Land in zwei Wochen mit dem Wohnmobil komplett zu erkunden. Allerdings hätten Sie bei einer solchen Tour nicht genügend Zeit, um die vielen Highlights der Küste und traumhafte Städte wie Lissabon oder Porto ausreichend zu genießen. Hier kommen deshalb unsere Tourempfehlungen mit dem Camper in Portugal.
Diese Tour führt Sie von Lissabon nach Porto. Mit 320 Kilometern ist die Route nicht lang, aber reich gespickt mit vielen abwechslungsreichen Highlights. Auf Ihrem Weg nach Porto fahren Sie über Sintra, Penische, Nazaré und Coimbra. Wer möchte, kann die Autobahnen A8 und A17 nehmen, um immer wieder abzufahren. Mehr zu entdecken gibt es auf der Tour jedoch, wenn Sie über die gut ausgebauten Landstraßen von Etappe zu Etappe fahren.
Wenn Sie nach Porto noch weiter mit dem Wohnmobil durch den Norden Portugals reisen wollen, können Sie ins Douro-Tal fahren. Dort finden Sie in einer traumhaften Naturkulisse viele Möglichkeiten, um zu wandern oder um den für Portugal berühmten Portwein zu verkosten.
Auf dieser Tour können Sie die vielen Gesichter der Algarve kennenlernen. Sie fahren von Faro über Albufeira, Carvoeiro und Lagos bis nach Sagres. Über die Autobahn wären es zwar nur knapp 120 Kilometer, die Sie in weniger als zwei Stunden zurücklegen könnten. Doch wenn Sie mit dem Camper über die Landstraßen fahren und sich für alle Etappen ausgiebig Zeit nehmen, im Meer baden und ein wenig entspannen wollen, sollten Sie mindestens eine Woche einplanen. Idealerweise starten Sie Ihre Tour im Spätsommer oder im Juni. Dann sind die Strände nicht mehr oder noch nicht voll, weil die Hauptsaison noch nicht begonnen hat.
Portugal ist dank seiner Lage am Atlantik ganzjährig ein perfektes Ziel für Wohnmobilurlauber. Wer den Trubel der Sommermonate in der beliebtesten Region, der Algarve, vermeiden möchte, reist mit dem Wohnmobil am besten in der Vorsaison zwischen März und Mai durch das Land. Dann sind die Temperaturen schon angenehm mild und die Straßen deutlich leerer. Allerdings reichen die Wassertemperaturen des kalten Atlantiks noch nicht zum Baden aus. Wer jedoch mit Neoprenanzug Surfen oder Wellenreiten möchte, kann das natürlich tun.
Im Norden Portugals rund um Porto suchen viele Urlauber die Schönheit der Natur im Douro-Tal oder im bergigen Hinterland. Hier bieten sich das Frühjahr und der Herbst zum Wandern an. In den Sommermonaten kann es dafür zu heiß werden. Das milde Klima im Winter macht den Süden Portugals zum idealen Reiseziel mit dem Wohnmobil, wenn Sie dem deutschen Winter entfliehen wollen. Mit durchschnittlich 10 bis 15°C ist es deutlich wärmer als in Deutschland. Ideales Wetter für lange Standspaziergänge oder Radtouren im Hinterland. Wer überwiegend für ausgiebige Strandtage und zum Baden ins Land kommt, ist in den Sommermonaten richtig. Zur Hauptreisezeit zwischen Juli und September sollten Sie sich auf mehr Verkehr einstellen und vor allem Ihre Route im Vorfeld planen, um die Stellplätze reservieren zu können.


Spanien bietet mit dem Wohnmobil einzigartige Erlebnisse, von einsamen Buchten an der Costa Brava über Weingüter in La Rioja bis zu spektakulären Strecken durch die Wüsten Andalusiens


Erfreuen Sie sich im Camper an Frankreichs Weinbergen und Lavendelfeldern, der sonnigen Côte d'Azur oder den schneebedeckten Alpen
Bevor Sie mit dem Wohnmobil aufbrechen, ist es ratsam, sich mit den Verkehrsregeln, den Tankmöglichkeiten und den Mautgebühren in Portugal vertraut zu machen, um Ihre Reise reibungslos und angenehm zu gestalten.
Die Verkehrsregeln in Portugal unterscheiden sich kaum von denen in Deutschland: kein Handy am Steuer, Rechtsverkehr und Rechts vor Links gelten hier ebenso, wie die Vorfahrtsregelung im Kreisverkehr. Die Geschwindigkeitsbegrenzung in Portugal liegt innerhalb von Ortschaften ebenfalls bei 50 km/h, außerorts dürfen Sie maximal bei 90 oder 100 km/h, bzw. 120 km/h auf Autobahnen fahren. Achten Sie immer auf die Beschilderung.
Liegt das zulässige Gesamtgewicht Ihres Wohnmobils über 3,5 Tonnen, reduziert sich die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen, Schnellstraßen und Autobahnen um 10 km/h auf 80, 90 bzw. 110 km/h.
Mitreisende Kinder benötigen unter 1,35m Größe und unter 12 Jahren auch im Wohnmobil einen Kindersitz bzw. Sitzerhöhung mit Rückhalteeinrichtungen und müssen ebenso wie alle anderen Passagiere und der Fahrer während der Fahrt angeschnallt sein.
In Portugal besteht eine Warnwestenpflicht. Sollten Sie außerhalb geschlossener Ortschaften Ihr Fahrzeug verlassen müssen, sei es wegen eines Unfalls oder einer Panne, müssen Sie eine reflektierende Warnweste tragen. Diese muss der EU-Norm 471 entsprechen. Jeder Passagier, welcher das Auto mit Ihnen verlässt, muss eine solche Weste tragen. Vergewissern Sie sich bei Übernahme Ihres Reisemobils, dass ausreichend Warnwesten an Bord sind.
Auf einigen Autobahnstrecken in Portugal müssen Sie eine Maut bezahlen, wie z.B. auf der Algarve-Autobahn A22. Manche Miet-Wohnmobile verfügen bereits über einen Transponder zum Registrieren der Maut. Hat Ihr Wohnmobil keinen, lässt sich die Maut auch über die Kennzeichenerfassung registrieren. Sie führen einmalig Ihre Kreditkarte an der Mautstelle ein. Anschließend wird die Maut dann bei jedem erreichten Streckenabschnitt automatisch abgebucht.